Vorab. Dies ist kein Aprilscherz. Happy Birthday, Mr.President. Dieses gehauchte Geburtstagslied widmete vor vielen Jahren Marilyn Monroe dem amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy zu seinem 45. Geburtstag. Happy Birthday, Mr. President, hieß es heute auch im Essener Polizeipräsidium. Allerdings nicht so lasziv von einer Blondine gehaucht, sondern eher in lockerer dienstlicher Atmosphäre herzlich ausgesprochen von vielen Polizistinnen und Polizisten.

Unser IPA-Freund Frank Richter feierte im denkmalgeschützten Polizeipräsidium seinen 60. Geburtstag. Eingeladen hatte der Essener Polizeipräsident alle Kolleginnen und Kollegen seiner Behörde zu einem kleinen Frühstücksimbiss. Nun gut, es konnten nicht alle kommen, aber es kamen doch  viele. Bei seiner Begrüßungsrede machte Frank Richter natürlich auch über sein „Auslieferungsdatum“, wie er seinen jährlichen Ehrentag nannte, einen Scherz. Immerhin ist er am 1. April  geboren.

Die IPA-Essen gratuliert seinem langjährigen Mitglied  ganz herzlich zu diesem runden Geburtstag und wünscht ihm als obersten Polizisten der Stadt Essen und Mühlheim weiterhin ein gutes Händchen in der Bewältigung seiner nicht immer einfachen Aufgabe. An der Tür zum Sitzungssaal war dann auch ein Spruch aus Patagonien, wo es ihn immer wieder hinzieht, neben seinem Konterfei lesen: „Alt ist man erst, wenn man mehr Erinnerungen als Träume hat.“ Offensichtlich hat er noch welche. Der gebürtige Essener leitet seit 2015 die Polizeibehörde mit rund 2500 Beschäftigten. Und wenn es gut läuft, bleibt er uns noch sechs Jahre erhalten. Also nochmals, Happy Birthday, Mr.President.Frank Richter 1

Vor knapp 30 Jahren war ich zusammen mit dem ehemaligen Polizeipräsident von Essen, Michael Dybowski, zum ersten Mal in New York. Danach ließ mich diese Stadt nicht mehr los. Wie ein Magnet zog es mich immer wieder hin. So brachte ich es in den Folgejahren auf 10 Besuche. Und bei jeder Visite kam ich mit den Kolleginnen und Kollegen der New Yorker Polizei auf der Straße ins Gespräch, die gerade deutschen Polizisten gegenüber sehr aufgeschlossen sind. Da ließen sich sogar Angehörige der SWAT-Einheiten vor besonders gefährdeten Gebäuden, wie die Grand Central Station,  ohne Probleme fotografieren.

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Warum ich das erzähle? Ich möchte euch diese verrückte und doch liebenswerte Metropole schmackhaft machen.

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Im Alter von 80 Jahren ist nach langer schwerer Krankheit unser IPA-Mitglied Hermann Hackstein gestorben. Er trat Ende der 1960er-Jahre in den Polizeidienst ein. Seine ersten Stationen waren die „Weberwache“ und später die „Gerlingwache“ in der Essener Innenstadt.  Danach arbeitete er im Polizeipräsidium als Personalwerber, in der Aus- und Fortbildung und Öffentlichkeitsarbeit und als Geschäftsführer des Polizeisportvereins (PSV). Neben dem Sport liebte der Essener den Männergesang. Er war Mitglied im Polizeichor und im Shanty Chor auf der  Nordseeinsel Pellworm.

Hermann Hackstein wird am kommenden Donnerstag, dem 7.3.2019, 10.00 Uhr, auf dem evangelischen Friedhof an der Bochumer Landstraße 235 beigesetzt.

Hermann Hackstein und Frau 2015

Das Foto zeigt Hermann Hackstein mit seiner Ehefrau beim Neujahrsempfang des PSV im Januar 2015

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